Meine Praxis und ich

 

Wie viele andere Kollegen und Kolleginnen habe ich zuerst einen anderen Beruf ausgeübt. Als Erzieherin - diese Berufsbezeichnung mochte ich nie! - habe ich schon im Vorpraktikum Erfahrung in einem Krankenhaus für körperbehinderte Kinder gesammelt, die dort zum Beispiel nach Operationen am offenen Rücken in der Uniklinik Freiburg betreut wurden.

 

Später habe ich mit gesunden Kindern im Kindergarten gearbeitet, danach in einem Internat für körper- und geistigbehinderte Kinder und Jugendliche und anschließend in einer Werkstatt für behinderte Erwachsene - dort war ich  mit meinen MitarbeiterInnen in der Tagesstätte für die Menschen zuständig,  die körperlich oder geistig so schwer behindert waren, dass sie auch in der Werkstatt keiner geregelten Arbeit nachgehen konnten.

 

Nach einigen Jahren erlebte ich diese Arbeit als Stillstand für meine eigene Entwicklung. Da es leider nicht möglich war, in Teilzeit zu arbeiten, kündigte ich meine Stelle, ohne zu wissen, wie es weitergehen wird.

 

Schon als junge Frau wurde ich selbst krank, und da mir kein Arzt helfen konnte - einer hatte mich sogar sehr belogen, indem er mir Heilung versprochen und falsche Hoffnungen geweckt hat - streckte ich meine Fühler in die alternative und spirituelle Richtung aus. Mein verstorbener Mann unterstützte mich in allem, und so konnte ich mir etwa ein Jahr lang Zeit lassen, um herauszufinden, wie mein beruflicher Weg weitergehen könnte - ich informierte mich über Ausbildungen im künstlerischen Bereich und sammelte gleichzeitig Informationen über verschiedene Heilpraktikerschulen.

 

Am letzten Abend eines privaten Bachblütenkurses, sagte die Heilpraktikerin, die den Kurs für ein paar Freundinnen gehalten hatte, ganz nebenbei und schon im Gehen, dass sie eine Heilpraktikerschule eröffnen wird -  und ich: "Da bin ich dabei!" Nach einiger Zeit des Reifens war der Entschluss dann sehr schnell gefasst. An dem was sich daraus entwickelt hat, können Sie auf diesen Seiten teilhaben. Während der Ausbildung zur Heipraktikerin habe ich den Kontakt zu Kindern als Tagesmutter aufrecht erhalten.

 

Heute lebe ich mit meinem Lebenspartner zusammen und arbeite als Heilpraktikerin und teilweise als Erzieherin im Zauberwaldkindergarten in Besigheim.

Der persönliche Kontakt zu meinen Patienten ist mir besonders wichtig.  Ich vertraue auf alternative Methoden zur Schulmedizin, die diese zwar nicht in jedem Fall ersetzen aber immer sinnvoll ergänzen und unterstützen können. Gerne gebe ich mein Wissen an Sie weiter und biete zu allen Themen auch Kurse an.

Sollten Sie Fragen zum Praxisablauf oder zu den von mir angewendeten Methoden haben, nehmen Sie jederzeit Kontakt mit mir auf!

 

In meinem Shop finden Sie interessante Bücher und CDs. Schauen Sie sich einfach mal um.