Infothek

Viele Patienten, die sich bisher schulmedizinisch behandeln ließen, stehen den alternativen Heilverfahren erst einmal mit gesunder Skepsis gegenüber. Ich kann das gut verstehen, denn inzwischen gibt es so viele Möglichkeiten, dass das Angebot oft nicht nur für Laien unüberschaubar geworden ist. Ehrlich gesagt, manches erscheint auch mir als Humbug, und ich kann so manche Zweifel gut nachvollziehen. Andere Methoden haben es aber verdient, bekannter und häufiger angewendet zu werden, da sie die Selbstheilung sehr unterstützen können.

 

In dieser kleinen Infothek möchte ich einige häufige und typische Fragen beantworten,  nach und nach die eine oder andere Therapieform kurz anreißen, um Ihnen Schritt für Schritt zu ermöglichen, mehr Vertrauen zu gewinnen, und einmal andere Wege auszuprobieren. Nehmen Sie Kontakt mit mir auf, wenn Sie weitere Fragen haben.

Was ist Homöopathie?

Homöopathie wurde vor über 200 Jahren von Samuel Hahnemann entwickelt. Noch immer werfen viele Menschen Homöopathie und Pflanzenheilkunde in einen Topf. Homöopathische Arzneimittel werden nicht nur aus Pflanzen, sondern zum Beispiel auch aus Mineralien oder aus tierischen Substanzen hergestellt.
Die Homöopathie ist eine alternative Heilmethode, mit der nicht nur einzelne Symptome behandelt werden, sondern der Menschen ganzheitlich betrachtet und behandelt wird. Die Selbstheilung wird auf sanfte Weise unterstützt und angeregt.

Wird die Behandlung eines Heilpraktikers von der Krankenkasse übernommen?
Leider übernehmen gesetzliche Krankenkassen keine Heilpraktikerrechnungen. Hier kann eine Zusatzversicherung nützlich sein. Bei einigen Versicherungsgesellschaften werden Pakete angeboten, die auch die Behandlung eines Heilpraktikers abdecken.
Viele private Kassen und zum Teil auch einige Betriebskrankenkassen decken eine Reihe naturheilkundlicher Therapieformen ab. Versicherte sollten vor der Behandlung bei Ihrer Versicherung nachfragen, ob die Kosten übernommen werden.

Wie lange dauert eine Sitzung beim Heilpraktiker?
Je nach Anliegen dauert eine Sitzung unterschiedlich lange. Nehmen Sie sich für den ersten Termin ausreichend Zeit. Denn hier klären wir vorab alles, was für die weitere Behandlung wichtig ist. Das fängt bei Ihrer bisherigen Krankheitsgeschichte an und reicht bis zu Ihren aktuellen Sorgen und Nöten. Gerade bei einem Homöopathen nimmt der erste Termin viel Zeit in Anspruch, da eine gründliche und ausführliche Anamnese erhoben wird. Bei jeder weiteren Behandlung sollten Sie auf jeden Fall eine Stunde einplanen. Selbst wenn es einmal nicht so lange dauert, vermeiden Sie so zusätzlichen Stress durch Termin- und Zeitdruck.

 

In meinem Bücher-Shop habe ich interessante Bücher zu den einzelnen Methoden für Sie  zusammengetragen.